Archiv
- Statistische Angaben 2007
- Alle Jahre wieder . . .
- Gegangen, aber nicht vergessen
- Notübernachtung St. Bonifatius
- Begegnung und Beziehung - drei Abende für Paare
- Begegnung und Beziehung
- Statistische Angaben zur Pfarrei St. Bonifatius für 2008
- Radio Horebs neues Berliner Studio
- Leitartikel aus dem Gemeindebrief Mai 2009
- Gemeinsame Fahrt zur Landesgartenschau
- Schmierereien
- Gemeindefest 2009
- Das Berliner Fest der Kirchen
- Konzert des Familienchores Kalschnee
- AFRIKATAG IN BERLIN
- Ein Sommerkonzert
- Leitartikel aus dem Gemeindebrief September 2009
- Rückblick auf das Gemeindefest 2009
- 10-jähriges Dienstjubiläum
- Apropos Frauenfrühstück – natürlich auch für Männer
- Glückwünsche zum 75 Geburtstag
- Ein Sonntagskonzert mit Sandra Barenthin
- 2. Adventsbasar war ein voller Erfolg
- Nikolaus statt Weihnachtsmann
- Afrika Yine e.V.
- Ökumenische Gebetswoche für die Einheit der Christen 2010
- Jahresstatistik unserer Gemeinde für das Jahr 2009
- Advent, Advent ein Lichtlein brennt...
- 1. Treffen "Digitales Leben"
- Einer aus der Lausitzer Straße!
- Die Arbeit in der Pfarrnachrichtenredaktion
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Unsere Gemeinde
Seit dem 1. Juli 2004 sind durch Dekret des Erzbischofs die ehemaligen Gemeinden St. Agnes und St. Johannes-Basilika mit der Kirchengmeinde St. Bonifatius fusioniert. Die Anzahl der Gemeindemitglieder beträgt jetzt ca. 9500.
Wir befinden uns auf dem Weg aus den drei ehemaligen Gemeinden eine Gemeinde zu gestalten. Seit dem 1. September 2004 leitet Herr Pfarrer Kotzur unsere Gemeinde. Wir wollen Sie auf diesen Seiten über Gottesdienste, Veranstaltungen und die verschiedensten Gruppen und Aktivitäten unterrichten.
Dem Pfarrer und den MitarbeiterInnen der Gemeinde können Sie über Kontakte ihre Fragen, Wünsche oder Hinweise mitteilen.
Wir sind:
- eine große katholische Gemeinde, vielfältig, offen und bunt wie Kreuzberg und mitten im Umbruch
- Christen eines jeden Alters, die aus unterschiedlichsten Lebensbereichen kommen
Wir stehen für:
- Hoffnung und Vertrauen durch Gottes Wort ein Leben für Gott.
- Das bedeutet für uns Achtung des Lebens und der Menschenwürde und begründet unsere Lebensfreude
Wir wollen . . .
- erreichen, dass Gottes Gegenwart erkannt wird und Fragen beantwortet werden
- dass unsere Kirche für viele ein Zuhause, eine Heimat sein soll
Wir bieten:
- Gebet und Gemeinschaft im Gottesdienst seelsorgliche Gespräche
- Gemeinschaft in verschiedenen Gruppen
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„Wir freuen uns auf München“

Aus dem Aufruf des Erzbischofs von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, und des Bischofs der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Bischof Dr. Markus Dröge:
„Ihr sollt ein Segen sein“
Unter diesem Motto waren 200.000 Christinnen und Christen 2003 zum ersten ökumenischen Kirchentag in Berlin gekommen. Jetzt, sieben Jahre später, geht es vom 13. bis 16. Mai 2010 nach München, zum 2. Ökumenischen Kirchentag.
Wir freuen uns auf Tage der Begegnung, der gemeinsamen Arbeit und des Feierns unter dem biblischen Wort: „Damit ihr Hoffnung habt“ (1. Petrus 1,21).Von dem „2. Ökumenischen Kirchentag“ erhoffen wir ein Signal der Ermutigung für das gemeinsame christliche Zeugnis in der Welt. Gemeinsam wollen wir danach fragen, was „Christ sein in der Gesellschaft“ und „Christ sein für die Gesellschaft“ heißt. Wir wollen die Ökumene vor-antreiben, die Vielfalt achten, das christliche Zeugnis stärken und Verantwortung übernehmen.
Der „2. Ökumenische Kirchentag“ fragt, was christliche Verantwortung in einer religiös pluralen Gesellschaft bedeutet. (…) Im Gebet und in der Suche nach neuen Wegen zur Einheit [bis zur erwünschten gemeinsamen Abendmahls- und Eucharistiefeier], hoffen wir auf Zeichen wachsender Gemeinschaft.
Wir laden alle Christinnen und Christen des Erzbistums Berlin, der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, alle in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen verbundenen Geschwister und schließlich alle, die sich von der Hoffnung des Glaubens bewegen lassen wollen, herzlich ein, mit uns nach München zu gehen und den „2. Ökumenischen Kirchentag“ zu feiern! In München wollen wir den gemeinsamen Glauben stärken und uns von der Hoffnung leiten lassen, die uns trägt und bewegt.
Wir freuen uns auf München!
Wenn dieser Aufruf Ihr Interesse findet, ist unsere Pfarrei bereit, eine Gruppenreise nach München zu organisieren.
Kontakt und Informationen direkt bei Kaplan Dr. Godet oder über das Pfarrbüro.
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Digitales Leben im März
„Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, / ... / und Christus wird dein Licht sein“ (Der Brief an die Epheser, Kapitel 5, 14)
Wir sind Web-Evangelisten, weil wir das Wort Gottes verkünden und wir die dafür erforderliche Technik bedienen können. Die Technik heißt >> Social Web <<. Zum ersten Mal arbeiten wir in einer Medienwelt die von ihrem Grundverständnis und Selbstverständnis sozial ist und sich nicht wie die bereits bekannten Massenmedien mit einer Einbahnstraßen-Ansprache begnügt.
In einer Präsentation mit dem Titel: Wie organisiert man sozialen Reichtum? einer renommierten Hamburger Agentur habe ich vier Schwerpunkte entdeckt die ich als Diskussionspunkte an Sie weitergeben möchte.
Gemeinde 2.0 und das social Web passen deshalb gut zusammen, weil das Selbstverständnis des sozialen Webs folgende Herausforderungen bereitstellt:Anschlussmöglichkeit: Vernetze Dich!
Vernetzung als Voraussetzung: Aufgabe der Gemeinde 2.0 ist es, online wie offline Netzwerke zu schaffen, so dass eine offene Kommunikation für alle Beteiligten (Gemeindemitglieder, Gruppen, Ausschüsse, Ehrenamtliche, Hauptamtliche, …) möglich ist.
Kollaboration: Verbünde Dich!
Mitgliedschaft über Mitteilung: Aufgabe der Gemeinde 2.0 ist es,verkrustete Gemeindestrukturen projektweise aufzubrechen, so dass in der Gemeinde intern als auch von der Gemeide extern optimierte Lösungswege erarbeitet werden können.
Kooperationswettbewerb: Trau Dich!
Im Feind den Freund finden: Zweckgemeinschaften eingehen, eine Zusammenarbeit anstreben die inhaltlich und zeitlich begrenzt ist. Aufgabe der Gemeinde 2.0 ist es, Synergieeffekte vor Abschottungsmaßnahmen zu stellen.
Co-Creation: Öffne Dich!
Identifikation durch Mitwirkung: Andockmöglichkeiten für interessierte Gläubige bieten, die sich mit eigenen Entwicklungsvorstellungen beteiligen wollen, Hoheitsrechte und Standardabläufe aufweichen und flexibel auf externe Angebote reagieren. Aufgabe der Gemeinde 2.0 ist es, die Mitwirkung der Gemeinde zu stimulieren und als Chance zu sehen.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, möchten wir diese herzliche Einladung aussprechen:
Am 17. März 2010 - 19:00 - 21:00 Uhr im Unterrichtsraum unserer Gemeinde.
„Drücken Sie den Knopf für Gemeinde 2.0!“Themen:
- Diigo & Slideshare
- Wissensaustausch
- Gruppen auf meinBonifatius
