Digitales Leben im April

Am 28. April 2010 - 19:00 - 21:00 Uhr im Unterrichtsraum unserer Gemeinde.

Themen:

  • Mediathek/ Archiv: Bilder, Fotos, Videos und andere Dateien in meinBonifatius abspeichern
  • Erfahrungsbericht mit Präsentation
  • Schnittstellen von Pfarrnachrichten, Vermeldungen und meinBonifatius
  • Gemeinde 2.0

„Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, / ... / und Christus wird dein Licht sein“ (Der Brief an die Epheser, Kapitel 5, 14)

Wir sind Web-Evangelisten, weil wir das Wort Gottes verkünden und wir die dafür erforderliche Technik bedienen können. Die Technik heißt >> Social Web <<. Zum ersten Mal arbeiten wir in einer Medienwelt die von ihrem Grundverständnis und Selbstverständnis sozial ist und sich nicht wie die bereits bekannten Massenmedien mit einer Einbahnstraßen-Ansprache begnügt.</.>

In einer Präsentation mit dem Titel: Wie organisiert man sozialen Reichtum? einer renommierten Hamburger Agentur habe ich vier Schwerpunkte entdeckt die ich als Diskussionspunkte an Sie weitergeben möchte.
Gemeinde 2.0 und das social Web passen deshalb gut zusammen, weil das Selbstverständnis des sozialen Webs folgende Herausforderungen bereitstellt:

Anschlussmöglichkeit: Vernetze Dich!

Vernetzung als Voraussetzung: Aufgabe der Gemeinde 2.0 ist es, online wie offline Netzwerke zu schaffen, so dass eine offene Kommunikation für alle Beteiligten (Gemeindemitglieder, Gruppen, Ausschüsse, Ehrenamtliche, Hauptamtliche, …) möglich ist.

Kollaboration: Verbünde Dich!

Mitgliedschaft über Mitteilung: Aufgabe der Gemeinde 2.0 ist es,verkrustete Gemeindestrukturen projektweise aufzubrechen, so dass in der Gemeinde intern als auch von der Gemeide extern optimierte Lösungswege erarbeitet werden können.

Kooperationswettbewerb: Trau Dich!

Im Feind den Freund finden: Zweckgemeinschaften eingehen, eine Zusammenarbeit anstreben die inhaltlich und zeitlich begrenzt ist. Aufgabe der Gemeinde 2.0 ist es, Synergieeffekte vor Abschottungsmaßnahmen zu stellen.

Co-Creation: Öffne Dich!

Identifikation durch Mitwirkung: Andockmöglichkeiten für interessierte Gläubige bieten, die sich mit eigenen Entwicklungsvorstellungen beteiligen wollen, Hoheitsrechte und Standardabläufe aufweichen und flexibel auf externe Angebote reagieren. Aufgabe der Gemeinde 2.0 ist es, die Mitwirkung der Gemeinde zu stimulieren und als Chance zu sehen.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, möchten wir diese herzliche Einladung aussprechen