Pfarrei St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Kaplan Eric Godet

Lasset uns reich werden durch teilen

30.01.2013

Bis kurze Zeit nach dem Konzil, gab es am Eingang des Pariser Domes Notre-Dame einen Opferstock mit der Inschrift: »Fastenzeitbutter«. Die stutzig machende Formel bedeutete, dass man darin das Geld einwerfen sollte, das während der Fastenzeit am Butterkauf gespart wurde.

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Zum Marienmonat

29.04.2012

Der Monat Mai bringt uns, wenn zwischen Ostern und Pfingsten die Natur sich wieder neu entfaltet, auch eine tiefe Erneuerung unseres Lebens, vom Winter der Sünde zum Frühling des Glaubens.

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Vom Säen, vom Ernten und den Früchten

26.10.2011

Vor einem Monat haben wir beim Erntedankfest Gott für die Früchte der Erde gedankt und Anfang November begehen wir eine doppelte Ernte, die der Menschen. Die Schrift vergleicht gern das menschliche Leben mit dem Wachsen der Pflanzen und insbesondere Israels mit dem Weinstock

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Vom Bibelstudium

11.03.2011

In der katholischen Kirche gibt es ein höchstglückliches Ereignis: seit 165 Jahren haben wir nur sehr gute und auch oft heilige Päpste bekommen. Nie vorher waren so viele auf solch eine lange Zeit. Und wer wird noch wagen zu sagen, dass Gott seine Kirche verlässt?!

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Heilige, Heilige und Heilige

02.06.2010

Der Juni ist ein an Feiertagen reicher Monat, mit Heiligen, die wichtig für die ganze Kirche, für unser Bistum und sogar für unsere Pfarrei sind. Alle Heiligen haben Zeugnis des einen Glaubens am Leib Christi gebracht, dem Sakrament, das der Kirche Form und organisches Wachstum gibt. Was wir empfangen, bestätigt sich, indem wir seine Kraft in uns bewerkstelligen lassen.

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Ich bitte um Entschuldigung

19.01.2009

Ich möchte hiermit um Entschuldigung bitten für die unstatthaften Worte während meiner Predigt am letzten Sonntag (18. Januar 2009) und für das Ärgernis, das daraus entstanden ist. Ich schäme mich und bedaure es aufrichtig . Ich bekenne, dass ich mich echauffiert, getobt habe und grob gewesen bin.

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Kaplan Dr. Eric Godet stellt sich vor

26.03.2008

Sie kommen, sie gehen – die Kapläne. Für sie ist die Pfarrei wie der Frühling: Kaum haben sie Zeit gehabt, sich an sie zu gewöhnen,müssen sie schon wieder weg. Es sind kalte oder feuchte oder sonnige Frühlinge, jeder aber bringt mit sich neue Blüten und Blätter, die Erfahrung eines neuen Anfangs.

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