St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Nachrichten

  • Ein ganz großes Dankeschön

    09.08.2019/Redaktion

    Liebe Gemeinde von St. Bonifatius,

    „Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.“
    (Johann Wolfgang von Goethe)

    Und für den Fall, dass Johann Wolfgang von Goethe tatsächlich Recht hat, wollen wir hier nicht viele Worte verlieren, sondern nur einmal kurz, aber kraftvoll und sehr herzlich DANKE sagen für die Zusammenarbeit und Unterstützung, das Mittun und Engagement, die Leidenschaft und Zeit, das Dasein und Ansprechbarsein im Rahmen unseres gemeinsamen Pfingstprojektes Lux2.

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  • Name für die neue Pfarrei gesucht

    09.08.2019/Redaktion

    Ja, da war doch was. Können Sie sich noch an die Ideenbox in unseren Kirchen erinnern? Anfang Februar startete eine Umfrage per Faltblatt, Pfarrbrief und Online-Formular, kreative Vorschläge für ein Patrozinium unseres pastoralen Raum Berlin-Mitte zu machen. Der oder die Namenspatron/ -in sollte selig oder heilig sein, eine Verbindung zum Bistum haben und idealerweise alle beteiligten Gemeinden miteinander verbinden. Das Patrozinium durfte nicht eines der Kirchen des pastoralen Raums und nicht schon für einen Raum vergeben sein.

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  • Lux² - ein Festival für Geist-Erfahrer

    08.08.2019/Redaktion

    „Natürlich gibt es eine jenseitige Welt. Die Frage ist nur: wie weit ist sie von der Innenstadt entfernt, und wie lange hat sie offen.“ (Woody Allen).

    Für St. Bonifatius in Kreuzberg keine Frage: Beim multikulturellen Festival „Karneval der Kulturen“ an Pfingsten wieder „mittenmang“ zu sein – und offen bis Mitternacht!
    Die betagte Jubilarin hat sich leider mittlerweile sehr aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Die typischen Altersbeschwerden: sie sieht nicht mehr so gut, was um sie herum geschieht. Das Gehör lässt nach: den „Sound der Stadt“ versteht sie deshalb nur bedingt. Die geistige und körperliche Mobilität ist zuweilen eingeschränkt.

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  • Kaplan Edward Santiago sagt auf Wiedersehen

    08.08.2019/Redaktion

    Liebe Brüder und Schwestern, am 14. Mai habe ich den dritten Jahrestag meiner Priesterweihe gefeiert. Nun bin ich also bereits drei Jahre in St. Bonifatius. Drei Jahre, die schnell vergangen sind. Es scheint mir, es sei erst gestern gewesen, als ich in der Gemeinde angekommen bin. Nach den Planungen unseres Erzbistums wechseln Kapläne alle zwei bis drei Jahre ihren Einsatzort. Nach drei Jahren als Kaplan in St. Bonifatius ist nun die Zeit gekommen, mich zu verabschieden.

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  • Acht Monate Jerusalem

    02.06.2019/Redaktion

    Nach acht Monaten hat das Theologische Studienjahr Jerusalem in seiner 45. Auflage am Freitag vor Palmsonntag seinen Abschluss gefunden. Damit ist für mich die Zeit im Heiligen Land zu Ende gegangen. Es bleiben die Erinnerung und die Dankbarkeit für eine Zeit voller außergewöhnlicher Erlebnisse und Erfahrungen, die mein Leben in vielen Hinsichten geprägt haben. Auch in solchen, von denen ich jetzt noch nichts ahne.

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  • Haupt-und Ehrenamt im pastoralen Raum: Mitarbeiter in sozialen Projekten

    31.03.2019/Redaktion

    In dieser Rubrik stellen wir Ihnen Menschen vor, die sich haupt- oder ehrenamtlich in unserem pastoralen Raum betätigen. Dieses Mal geht es um soziale Projekte für Obdachlose und Bedürftige. Über Chancen und Probleme dieser Arbeit sprechen Thomas Hartmer, Projektleiter im Nachtcafé von Herz Jesu, Nikola Bock, Leiterin der Suppenküche in St. Adalbert und Thomas Gräbner, Leiter der Notübernachtung und des Sommernachtcafés in St. Marien Liebfrauen. Bislang wurde diese Rubrik von Marlen Bunzel betreut, der wir herzlich für ihren Einsatz danken. Beginnend mit dieser Ausgabe führt die Interviews Carmen Eller.

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  • Dem Heiligen Geist einen Landeplatz bereiten

    31.03.2019/Redaktion

    Am 2. März 2019 haben sich etwa 30 Mitglieder aus den Gemeinden und Orten kirchlichen Lebens im Pastoralen Raum Berlin-Mitte im Gemeindesaal der Kirche St. Elisabeth zu einem Klausurtag getroffen, um sich von LIVT – einer Organisation zur Pastoralinnovation – im Hinblick auf die Gestaltung unseres Pastoralen Raums inspirieren zu lassen.

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  • Wo Glaube Raum gewinnt, wird es auch Veränderung geben

    31.03.2019/Redaktion

    Schon die alten Griechen wussten: πάντα ῥεῖ - alles fließt! Leben ist Bewegung und Veränderung. Wir mögen das nicht gerne, denn es bedeutet Anstrengung. Sich immer wieder auf das Neue einstellen. Bequemer ist das Gewohnte, das, was wir kennen, mit dem wir rechnen können. Veränderung kann ich nur abschätzen, in den seltensten Fällen berechnen. Deshalb reagieren Menschen skeptisch auf Veränderungen, selbst dann, wenn sie logisch geboten erscheinen.

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