St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Nachrichten

  • Es ist Sternsingerzeit!

    02.02.2019/Redaktion

    Dieser Artikel handelt von Texte auswendig lernenden Kindern, Lebenswelten überschreitenden Begegnungen und einer kleinen Hütte, in der für alle Platz war.
    Unter dem diesjährigen Motto „Wir gehören zusammen“ trafen sich die Sternsinger, die im Alter zwischen fünf und vierzehn Jahren waren, bereits im Advent 2018, um sich auf die Mission, den Segen zu den verschiedensten Menschen zu bringen, vorzubereiten. Da der Pfarrsaal bekanntermaßen aktuell noch nicht nutzbar ist, richteten die Organisatoren, die ihre Sache wieder wunderbar gemacht haben, alles im Clubraum her. Die jüngsten Sternsinger lernten dabei die Texte einfach auswendig, da sie des Lesens noch nicht mächtig waren.

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  • Haupt- und Ehrenamt im Pastoralen Raum: Mitarbeiter in Haustechnik & Verwaltung

    02.02.2019/Redaktion

    In dieser Rubrik stellen wir Ihnen Menschen vor, die sich haupt- oder ehrenamtlich in unserem zusammenwachsenden Pastoralen Raum betätigen. Im Winter 2018 haben wir diesmal mit hauptamtlichen Mitarbeitern gesprochen, die zum technischen Personal zählen, deren Gesichter in den Gemeinden daher eher unbekannt sind. Ihre Arbeit im Hintergrund ist umso wichtiger: Wir danken Liegenschaftsverwalter Peter Krüger aus St. Marien Liebfrauen, Hauswart Andreas Eckhardt aus St. Bonifatius, Verwalter Matthias Kohl aus Herz Jesu und Verwaltungsleiter Oliver Wüstling aus St. Hedwig für die Gespräche. Seit dem 1. Dezember 2018 gibt es außerdem einen neuen Verwaltungsleiter unseres gesamten Pastoralen Raumes: Peter Mergenthal.

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  • Neuer Verwaltungsleiter im Pastoralen Raum Mitte

    02.02.2019/Redaktion

    Seit dem 1. Dezember bin ich als Verwaltungsleiter des Pastoralen Raums Berlin Mitte im Dienst des Erzbistums Berlin. Meine konkrete Aufgabe wird es sein, im Herzen der deutschen Hauptstadt die Bildung des Pastoralen Raums Berlin Mitte, bestehend aus den vier Kirchengemeinden St. Hedwig, St. Bonifatius, Herz Jesu und St. Marien-Liebfrauen, zu begleiten sowie die Verwaltung des Raumes aufzubauen und zu leiten. Frohen Mutes bringe ich meine Fähigkeiten in diesen Veränderungsprozess ein. Die fachlichen Voraussetzungen für meine neue Aufgabe konnte ich aufbauend auf dem Studium der Volkswirtschaftslehre in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und anschließend im Finanz- und Personalbereich privater Unternehmen erwerben. Als zukunftsorientierter Christ mit Traditionsbewusstsein freue ich mich über meine neue Aufgabe. Ich hoffe auch, viele Menschen in den Gemeinden kennenzulernen!

    Peter Mergenthal

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  • Ein Jahr Kreuzberger Himmel

    02.02.2019/Redaktion

    Angetreten um zu beweisen: Es geht
    Der Kreuzberger Himmel, ein Ort der Begegnung

    Es ist voll. Das ist oft der Fall und es macht Sinn, zu reservieren. Das ein Restaurant im ersten Jahr des Bestehens so gut besucht ist, ist in Berlin eigentlich die Ausnahme. Woran liegt das? „Vielleicht an der Mischung aus guten Essen, schönem Ambiente und der Möglichkeit, Geflüchteten ohne irgendwelche ideologischen Vorbehalte zu begegnen“, sagt Maria Bauer, die das Restaurant leitet. Damals, vor über einem Jahr, hat die Gemeinde den Verein Be an Angel e.V. eingeladen, sich um das Restaurant zu bewerben. Der Kirchenvorstand hat genau hingeschaut, wer das eigentlich ist und sich die Entscheidung nicht leicht gemacht: Ein junger Verein, der sich um die Integration Geflüchteter bemüht, ein kleiner Verein noch dazu. Überzeugt hat, dass die Mitglieder sehr pragmatisch die Menschen unterstützt haben, die ab September 2015 in Berlin angekommen sind. Und das es vom Verein sehr klare Regeln gibt, was die Erwartung an die Angekommenen angeht: keine Diskriminierung gegen wen auch immer, keine Gewalt und Offenheit gegenüber unserer Kultur.

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  • Gemeindestatistik 2018

    02.02.2019/Redaktion

    2017 2018
    Gemeindeglieder 7865 7749
    Männlich: 3790 3707
    Weiblich: 4075 4042
    Davon Ausländer: 2119 2083
    Polen: 581 594
    Italiener: 348 369
    Kroaten: 284 292
    Wiedereintritte: 1 6
    Taufen: 38 40
    Trauungen: 18 11
    Beerdigungen: 20 15

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  • Haupt- und Ehrenamt im Pastoralen Raum: Die Kirchenmusiker

    02.12.2018/Redaktion

    In dieser Rubrik stellen wir Ihnen Menschen vor, die sich haupt- oder ehrenamtlich in unserem zusammenwachsenden Pastoralen Raum betätigen. Im Herbst 2018 haben wir einige der haupt- und ehrenamtlichen Kirchenmusiker/innen kennengelernt, die unsere Kirchen zum Klingen bringen. Wir danken Elisabeth Beniczki-Nicolin aus St. Michael (Berlin-Mitte / Domgemeinde St. Hedwig), Stefano Barberino aus St. Bonifatius, Kathrin Wetzel aus St. Michael (Berlin-Kreuzberg / St. Marien Liebfrauen) und Rudolph Kossek aus St. Marien Liebfrauen für die Gespräche.

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  • Klein, aber oho!

    02.12.2018/Redaktion

    Liebe Gemeindemitglieder,
    ich möchte Ihnen den kleinen aber feinen Bilder-Buch-Laden ans Herz legen. Dieser schöne Laden existiert hier im Kiez, in der Zossener Straße 6, schon seit 1985, und wir haben dort so manche Inspiration entdeckt – besonders auch für die Advents- und Weihnachtszeit.

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  • Gemeindefahrt nach Armenien 2018

    02.12.2018/Redaktion

    Die diesjährige Gemeindefahrt hatte ein etwas ungewöhnliches, doch lohnendes Ziel: Armenien, das im Jahre des Herrn 301 als erstes Land das Christentum übernahm. Es liegt hoch im Südkaukasus und schloss früher den Berg Ararat – ein Vulkan von 5156 m Höhe – ein. Heute liegt dieser in der Türkei, ist aber von der Hauptstadt Eriwan in nur 70 km Entfernung sehr eindrucksvoll mit seinem schneebedeckten Gipfel zu sehen. Ein kleines, bettelarmes Land von der Größe Belgiens mit drei Millionen Einwohnern, von denen ein Drittel in der Hauptstadt leben. Viel mehr Armenier sind außerhalb des Landes.

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  • Erntedank 2018 - Rückblick

    02.12.2018/Redaktion

    Alle Jahre wieder – nein, nicht was Sie denken: Lob und Dank dafür, dass es uns eigentlich ganz gut geht, dass „unser tägliches Brot“ uns keine Sorgen machen muss.
    Wie schon die Jahre zuvor hatte Jeannette Stehr einen so wunderschönen Erntedank-Altar gestaltet, der uns das Loben für Gottes Schöpfung und Danken für die reichhaltige Ernte trotz eines viel zu trockenen Sommers bildlich vor Augen führte.

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