St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Ein emotionaler Tag

Rast im Maisfeld auf dem Pilgerweg

20.07.2018 / Redaktion

Heute um 6:30 Uhr wurden wir von einer sehr “schönen” Musik vom Pfarrer geweckt. Nachdem wir uns zuerst alle pilgerbereit machten, bedankten wir uns bei Herrn Weigl für die Gastfreundschaft und Unterkunft. Wie an jedem Tag begann auch dieser mit einem Lied und Gebet. Nach ein paar Kilometern suchten wir uns einen Platz zum Frühstücken. Da wir noch durch einen etwas größeren Ort durch mussten haben wir die Schweigestunde um einiges verschoben. Als wir an einem Wegkreuz ankamen, haben wir uns gefragt warum Jesus eigentlich am Kreuz gestorben ist und was es mit uns zu tun hat. Wir begannen die Schweigestunde mit einem Gebet vor dem Kreuz. Nach der Schweigestunde haben wir über die Bibelverse geredet, die wir wie jeden Tag vor der Schweigestunde bekommen haben. Der Weg ging größtenteils über Feldwege. Zwischendurch haben wir noch ein paar Pausen gemacht. Und dann nach vielen vielen Kilometern sahen wir schon die Kirche. Wir dachten das wir da wären, aber dann stellten wir fest das die Kirche doch nicht die Richtige war. Wir haben dann nur eine kleine Pause gemacht und nach noch 2 weiteren Kilometern waren wir endlich im Pfarrheim Pörndorf angekommen. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen. Nach einem leckeren Mittagessen waren wir in einer ungewohnt kurzen Messe. Nach der Messe haben wir die Minis von der St.Bartholomäus Kirche ein bisschen kennengelernt. Am Abend hatten wir noch ein emotionales Gespräch und anschließend ein kleines Abendgebet. So ging der bisher anstrengenste Tag zu Ende. Jetzt ruhen sich ein paar aus und manche schlafen auch schon.

Gute Nacht und bis morgen ;)