St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Glauben

  • Ein emotionaler Tag

    20.07.2018/Redaktion

    Rast im Maisfeld auf dem Pilgerweg

    Heute um 6:30 Uhr wurden wir von einer sehr “schönen” Musik vom Pfarrer geweckt. Nachdem wir uns zuerst alle pilgerbereit machten, bedankten wir uns bei Herrn Weigl für die Gastfreundschaft und Unterkunft. Wie an jedem Tag begann auch dieser mit einem Lied und Gebet.

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  • Ein Marsch- erst still, dann heiß!

    18.07.2018/Redaktion

    Heute wachten wir in einer Turnhalle auf. Die Sonne schien uns ins Gesicht und alle waren gut drauf (halbwegs). Bevor es losging, machten wir einen Rucksackcheck um unnötige Schmerzen zu vermeiden. Nach einem kurzen Stop im Backshop begann das große Wegsuchen.

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  • Die ersten Schritte sind immer schwer

    17.07.2018/Redaktion

    Heute morgen begannen wir motiviert unsere erste Wanderung von 13 km, bei strahlender Sonne an der Isar entlang. Wir wanderten anfangs eine Stunde schweigend, in der wir über Bibelverse die wir bekommen haben nachdenken sollten.

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  • Grüß Gott - Willkommen in Plattling

    16.07.2018/Redaktion

    Morgens um Viertel vor Acht ging es mit dem Zug los nach Nürnberg. Die Zugfahrt war sehr angenehm, da wir die meiste Zeit geschlafen und gequatscht haben. In Nürnberg abgekommen, machten wir erst eine "Lulu- Pause". Danach mussten wir in den nächsten Zug umsteigen, und es ging nach Regensburg. Als wir dort ankamen, mussten wir 15 Minuten auf den Zug nach Plattling warten.

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  • Ich war krank, und ihr habt mich besucht

    06.06.2018/Redaktion

    Papst Franziskus appelliert immer wieder an die Gesellschaft, Platz zu schaffen für die älteren Menschen. Besonders die Kranken und Einsamen unter ihnen dürften nicht vergessen und wie Fremde behandelt werden. Sie seien die „Weisheitsreserve der Gesellschaft“. Es gelte auch zu bedenken, dass jeder früher oder später selbst zu den Alten zählen werde.

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  • Weiteres ökumenisches Familientreffen

    01.06.2018/Redaktion

    Liebe konfessionsverbindende Familien,
    nach einer sehr langen Pause wollen wir uns wieder treffen und den im letzten Jahr ge­sponnenen Faden aufnehmen. Der bereits für das letzte Jahr geplante ökumenische Grilltermin findet nun am Samstag, den 16. Juni um 15.00 Uhr statt.
    Wir treffen uns im Garten des Gemeindehauses der evangelischen Christus-Kirchengeneinde in der Wartenburgstraße 7 in 10963 Berlin.

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  • Anbetung in der St.-Johannes-Basilika

    27.03.2018/Redaktion

    Seit 35 Jahren wiederholt sich in unserer schönen Kirche an den Freitagabenden ungefähr dasselbe Ritual:
    Nach der Abendmesse um 19.30 Uhr bewegen sich etliche Menschen im Altarraum und bereiten die Anbetung vor: die Projektionsleinwand wird aufgestellt, seit einigen Jahren wird das Medienwägelchen mit dem Beamer herangeschoben, mit einigem technischen Aufwand in Gang gesetzt und das Bild an die Leinwand angepasst. Meditationsschemel, kleine Teppiche, Decken und Felle werden in einer großen Kiste herbeigeschleppt und aufgestellt.

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  • Der Diakon und seine Aufgaben

    27.03.2018/Redaktion

    Innerhalb des dreistufigen Standes der Kleriker und des Weihesakramentes in unserer katholischen Kirche ist zwischen Diakon, Priester und Bischof zu unterscheiden.
    Bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) war der Diakonat nur eine »Durchgangsstufe« auf dem Weg zum Priestertum. Heute wird die Eigenständigkeit des Diakonenamtes stärker betont. Sichtbarsten Ausdruck findet dies in der Weihe von verheirateten Männern zu so genannten ständigen Diakonen.

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  • Ist das Kreuz eine Zumutung?

    21.03.2018/Redaktion

    In Wien an der Universität wird gerade über das Kreuz gestritten. Darf man das Kreuz an der Wand des altehrwürdigen Hörsaales den Studenten, die nicht Theologie studieren, zumuten? Déjà-vu!
    Man denke an das „Kruzifix-Urteil“ von 1995, das mit dem höchstrichterlichen, vom Recht auf „negative Religionsfreiheit“ in Schulen und Unterrichtsräumen ausgegangen war.

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  • Der Weltgebetstag der Frauen 2018 in Kreuzberg

    09.03.2018/Redaktion

    Ein Zeichen der Ökumene im Kiez und der Verbundenheit mit Frauen aus aller Welt
    Am 2. März haben ca. 60 Frauen und Männer zusammen den Weltgebetstag in der Emmaus-Kirche in Kreuzberg gefeiert. Die Gottesdienstordnung wurde in diesem Jahr von Frauen aus Surinam entwickelt.
    Nach einem spannenden Vortrag über das unbekannte Land Surinam (Südamerika) gab es einen bunten Gottesdienst, bei dem die Schöpfungsgeschichte (Gen 1,1-2,3) im Mittelpunkt stand. Er wurde von Frauen aus sechs verschiedenen christlichen Gemeinden Kreuzbergs gemeinsam vorbereitet.

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