St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Glauben

  • Einladung zur Priesterweihe und Primiz

    26.05.2019/Redaktion

    Bitte beachten

    Die Priesterweihe wird in St. Joseph Weding stattfinden, nicht in St. Bonifatius.

    Liebe Gemeinde,
    nun steht das große Fest bevor: sehr herzlich darf ich Sie zu meiner Priesterweihe und Primiz einladen, die beide am Pfingstwochenende stattfinden werden: Am Samstag, den 08. Juni 2019 wird mir und zwei weiteren Priesteramtskandidaten die Priesterweihe in der Kirche St. Joseph (Müllerstrasse/Nähe U Wedding) durch unseren Erzbischof Heiner Koch gespendet. Das Hochamt beginnt um 10:00 Uhr.

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  • Ja, alles war für den WGT 2019 bereit!!!

    31.03.2019/Redaktion

    Die Einladung, in diesem Jahr von den slowenischen Frauen formuliert, ist angekommen! Am ersten Freitag im März fand der Weltgebetstag u.a. auch in einer unserer Kirchen in Kreuzberg statt – Sie wissen es: diesmal in St. Bonifatius! Es ist ein festliches ökumenisches Zusammenkommen, bei dem jede und jeder herzlich willkommen geheißen ist!

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  • Ökumenische Passionsandacht

    30.03.2019/Redaktion

    In der Passionszeit zwischen Aschermittwoch und Karsamstag ist es guter Brauch, dem Leidensweg Christi nachzuspüren. Die katholische Kirche kennt den Brauch des „Kreuzweg-Betens“, die evangelische Kirche gedenkt der Leiden in Passionsandachten. Insbesondere in der evangelischen Kirche spiegelt sich die Passionsgeschichte in zahlreichen Gattungen der Musikgeschichte und der Kirchenmusik wider.

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  • Kenen Sie dieses Kreuz?

    30.03.2019/Redaktion

    Liebe Gemeinde,
    kennen Sie dieses Kreuz? Dieses Kreuzbild aus dem 11. Jhr. gehört nach Assisi. Heute finden Sie es in der Kirche Santa Chiara, ursprünglich hatte es seinen Platz in San Damiano. Für den Hl. Franziskus, der dort zuhause war, hatte es eine ganz besondere Bedeutung: Vor ihm rang er um seinen Glauben, u.a. mit diesem Hilferuf: „Höchster, glorreicher Gott! Erleuchte die Finsternis meines Herzens…“ Sie kennen die grandiose Wendung, die sein Leben als Sohn eines reichen Tuchhändlers nahm. Sie wissen wahrscheinlich, wie er sein Erbe losließ, um entschieden einen neuen Weg zu gehen. Vor diesem Kreuz wurde ihm klar, welchem Herrn er fortan dienen wollte. Ich möchte Sie einladen, es Franziskus nachzutun und sich diesem Kreuzbild ein wenig auszusetzen. Nehmen Sie es einmal etwas genauer in Betracht (unter die Lupe!)
    Die Fastenzeit hat uns angestoßen, zur Ruhe zu kommen und in uns zu gehen.

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  • „Wo Glauben Raum gewinnt!“ ... was bisher geschah ... wie es weitergeht!

    02.02.2019/Redaktion

    Liebe Gemeinde,
    hier einige Informationen zum aktuellen Stand des Prozesses: Nachdem wir als Pastoraler Raum Berlin-Mitte im ersten Jahr durch die Kennenlernphase und im zweiten Jahr in die dreijährige Entwicklungsphase gegangen sind, biegen wir nun in diesem Jahr auf die Zielgerade zur Gründung der neuen Pfarrei ein. Alle vier Gemeinden liegen im Zentrum Berlins und haben ihre eigene Geschichte und ihr eigenes Profil. Sie liegen geografisch sowohl im ehemaligen Ostteil als auch im Westteil der Stadt Berlin. Die Seelsorge in den Gemeinden der zukünftigen Pfarrei ist teils Diözesanpriestern, teils Ordenspriestern anvertraut. Die Gemeinden verfügen – unterschiedlich in ihrer Art – über ein vielfältiges, funktionierendes und lebhaftes Gemeindeleben.

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  • 40 Tage im Frühling

    02.02.2019/Redaktion

    Meine sehr persönlichen Gedanken dazu

    Als Berlinerin ist mir der Karneval ja sehr fremd. Misstrauisch beäuge ich eine immer größer werdende Fan-Gemeinde des närrischen Treibens in meiner Stadt. Erleichtert seufze ich am Aschermittwoch auf. Alles vorbei.
    Auch das Essen. Eigentlich beginnt die Fastenzeit.
    Und ich schreibe eigentlich, denn wer fastet heute wirklich noch?

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  • Weltgebetstag der Frauen 2019 in St. Bonifatius

    02.02.2019/Redaktion

    Jedes Jahr wird der Weltgebetstag von christlichen Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Am ersten Freitag im März wird dieser Gottesdienst rund um den Globus insgesamt 24 Stunden gefeiert. In diesem Jahr haben Frauen aus Slowenien die Gottesdienstordnung erarbeitet.

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  • Heilige Messe nach dem Syro-Malabarischen Ritus in St. Clemens

    02.12.2018/Redaktion

    Unser Pfarrer hatte auf die Feier der Eucharistie in der von indischen Vinzentiner-Ordensgeistlichen angemieteten Kirche St. Clemens am 29.09.2018 hingewiesen. Da ich deren Gottesdienst noch nicht besucht hatte, bot sich hier eine Gelegenheit dazu. Die Syro-Malabarische Kirche hat etwa 4,5 Millionen Mitglieder – bei ca. 30 Millionen Christen anderer Kirchen Indiens (Einwohner ca. 1,3 Milliarden). Es gibt drei Formen der Eucharistiefeier – mit unterschiedlicher Länge. Man hatte zur Feier des Festes des heiligen Vinzenz von Paul die mittlere Form gewählt – sie dauerte etwa zwei Stunden.

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  • Komm, freu dich mit uns! RKW 2018

    07.09.2018/Redaktion

    Das Thema der RKW dieses Jahres war die Seligpreisungen in der Bergpredigt Mt 5,3-12.
    Die Seligpreisungen sind Glückwünsche Jesu. Mit den Seligpreisungen sagt er uns, dass wir das Glück in unserem Leben suchen und danach streben sollen. Das Glück aber suchen wir im Reichtum, Leistungs- und Machtstreben, Stark sein und keine Schwäche zeigen und fehlerlos leben, was uns zu Unfrieden, Streit, Spaltung und Egoismus führt, andere und uns selbst zu verachten und zu verletzen. Und so statt das Glück zu erreichen, wonach wir uns sehnen, geraten wir in Traurigkeit und Einsamkeit.

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  • Pilgern von Plattling nach Altötting

    07.09.2018/Redaktion

    Pause beim Pilgern nach Altötting

    Am Montag, den 16. Juli machten wir uns in einer Gruppe von insgesamt 14 Leuten, davon neun Firmlinge, mit dem Zug auf nach Plattling (Niederbayern). Dort haben wir uns auf den ersten Pilgertag und generell auf die Firmfahrt vorbereitet.
    Nachdem es am ersten offiziellen Pilgertag etwas chaotisch war und wir auch ein bisschen zu spät am nächsten Tag in Plattling losliefen, hatten wir die Ehre, abends in der Turnhalle in Wallerfing zu übernachten, wo es nicht nur eine sehr große Küche, sondern auch Duschen gab. Ein Luxus, den wir in den nächsten Tagen nicht oft erlebten.

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