St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Glauben

  • Der 3. Tag

    27.07.2017/Redaktion

    Es gibt die "Weisheit", dass der dritte Tag einer Pilger Tour der schlimmste ist. Das können wir am heutigen Abend bestätigen. Aber, um das kurz vorweg zu nehmen, wir sind auch heute wieder alle insgesamt wohlbehalten am Zielort angekommen. Lachte uns am morgen noch die Sonne aus blauem Himmel entgegen, zog es sich bereits kurz nach unserem Start gegen 8 Uhr wieder zu und im Laufe des Tages regnete es auch wieder. Aber das soll an dieser Stelle heute genug vom Wetter sein.

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  • Regen, Regen, Regen!

    26.07.2017/Redaktion

    Oder besser Nieselregen, Nieselregen, Nieselregen! Heute früh sagte der Kontrollblick aus dem Fenster: "oh nein!",denn es nieselte. Trotz des wunderbaren Regens mussten wir ja weiter und eingehüllt in Regenjacken, Regencapes, frisch geföhnten Schuhen und Mülltüten zogen wir los.

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  • Ein regnerischer Start

    25.07.2017/Redaktion

    "Der frühe Vogel fängt den Wurm!" So warnte uns der Pfarrer am gestrigen Abend. Tatsächlich wurden wurden wir schon um sechs geweckt. Schnell packten wir unsere Rucksäcke und machten uns auf den Weg zum Bus. Denn wir waren noch nicht an unserem richtigem Start. In Neumarkt pilgerten wir dann los.

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  • Aufbruch ins Abenteuer

    24.07.2017/Redaktion

    Um 9:00 Uhr trafen wir uns alle an Bahnhof Südkreuz und warteten auf den Zug. Wir waren froh heute noch sitzen zu können,da morgen die Wanderung losgeht. Trotz der Freude hatten wir nicht gedacht das sich die Fahrt so hinziehen würde.

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  • Dem Leben dienen...

    30.06.2017/Redaktion

    Kennen Sie das, dass einem manchmal Dinge plötzlich aufgehen, dass einem etwas wie Schuppen von den Augen fällt? So ging es mir letzthin, als ich plötzlich wahrnahm, welche Dimension das Wort „dienen“ für unser Leben hat.
    Eigentlich wird es heute ja kaum noch verwendet …. vielleicht manchmal, wenn es heißt, dies oder das dient einer Sache oder „Wie hoch ist denn dein Verdienst?“ – immer sehr profitorientiert. Auf Englisch kommt es in unserem Alltagsleben auch manchmal vor: beim Copy-Service oder Pizza-Service. All das beschreibt aber vom wirklichen Wesen des Dienens wenig.

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  • Segen für unseren Kiez

    18.06.2017/Redaktion

    Die Prozession mit dem Leib Christi, ein­ge­fasst durch die sonnenförmige Monstranz, ist zu einem typisch katholischen Fest geworden. Entstanden ist Fronleichnam in Lüttich und wurde dort 1246 zum ersten Mal gefeiert. Keine zwanzig Jahre später hat der aus Lüttich stammende Papst Urban IV. das Fest 1264 für die ganze Kirche eingeführt. Das Fest folgt auf den Sonntag nach Pfingsten und wird an einem Donnerstag begangen, weil am Gründonnerstag Jesus das eucharistische Mahl zum ersten Mal mit seinen Jüngern gefeiert hat. (Vgl. www.kath.de, Segen für Felder und Stadtviertel.) Bei uns ist der Fronleichnamstag kein arbeitsfreier Tag, so dass die Hauptprozession am Abend um 18.00 Uhr auf dem Gendarmenmarkt gefeiert wird.

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  • Gott ist mit uns!

    31.03.2017/Redaktion

    Liebe Gemeinde,
    wenn Sie den neuen Pfarrbrief in Händen halten, befinden wir uns kurz vor den Tagen der Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu – genau in dieser spannungsreichen Zeit der Liturgie unseres Kirchenjahres, die das Batikbild auf der Titelseite zum Ausdruck bringen will. Es ist dieser besondere Moment, mit dem ihm ganz eigenen Licht vor einem Gewitter, Spannung bis in den letzten Erdenwinkel: „Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich...“

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  • Je höher der Berg, desto näher bei Gott

    10.03.2017/Redaktion

    „Das Evangelium nach Matthäus neu entdecken“
    Was passiert, wenn ein Judenchrist im syrischen Exil um das Jahr 80 n. Chr. das Wort „Ägypten“ hört? Welche Erinnerungen verbinden diese Christen der 3. Generation, die als Folge des römisch-israelischen Krieges und im Zuge der ersten Christenverfolgungen ihr Land verlassen und fliehen mussten, mit dem Land „Ägypten“? Nicht nur mit diesen spannenden Fragen beschäftigte sich das Bibelseminar „Das Evangelium nach Matthäus neu entdecken“ am Samstag, den 11.2.2017. Unter der Leitung von Dr. Ulrich Kmiecik (PR Referat Bibelpastoral) und Paula von Loë (Gemeindereferentin Pastoraler Raum Mitte) bekamen wir, insgesamt 24 Teilnehmer/-innen, interessante Einblicke in das erste Evangelium, welches den Übergang vom Alten zum Neuen Testament markiert.

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  • Herzliche Einladung an alle zum Gebet um Frieden!

    03.03.2017/Redaktion

    Seit nun knapp einem halben Jahr beten wir regelmäßig am Donnerstag zwischen 18.00 und 18.30 Uhr um Frieden in der Welt, in unserer Stadt, in uns selbst … mit einigen wenigen Menschen aus der Gemeinde und anderen, die zufällig von der Straße dazu stoßen und sich dem Gebet anschließen. Wir singen miteinander, hören ein Schriftwort/einen Impuls, gehen für einige Minuten in die Stille, tragen Gott unsere Sorgen vor und gehen unter SEINEM Segen wieder zurück in unseren Alltag.

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  • 40 Tage „ohne“ oder doch „mit“?

    24.02.2017/Redaktion

    Liebe Gemeinde, ich lade Sie herzlich zur Kreativität ein. Forschen wir gemeinsam nach neuen Wegen unseren Glauben zu vertiefen und Christus neu in unser Leben zu nehmen.
    Ich bin überzeugt, dass dann auch Ostern ganz neu erfahren wird.

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