St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Glauben

  • Diözesaner Weltjugendtag 2018

    16.02.2018/Redaktion

    Am 24. März, dem Samstag vor Palmsonntag, findet wieder der Diözesane Weltjugendtag des Erzbistums Berlin statt, der in St. Matthias beginnt und in St. Bonifatius endet. – Zu den diözesanen Weltjugendtagen ruft der Papst immer in den Jahren zwischen den großen Weltjugendtagen auf.
    Alle Jugendlichen und junge Erwachsene sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

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  • Einladung zu Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit

    14.02.2018/Redaktion

    Viele versuchen, in der Fastenzeit auf etwas zu verzichten. Vielleicht könnte sie aber auch eine Gelegenheit sein, statt Verzicht zu üben, sich etwas Besonderes zu gönnen:
    Die Fastenzeit kann eine Chance bieten, den Alltagstrott zu unterbrechen, den Blick zu weiten und dadurch zu einem Perspektivwechsel zu kommen. Unsere Exerzitien im Alltag bieten eine Möglichkeit, dem persönlichen Leben neu nachzuspüren, In die Stille zu gehen, neu hin zu schauen und gegebenen-falls eine Kurskorrektur zu probieren.

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  • Einladung zum „Begehbaren Gottesdienst“ in unserer Kirche

    14.02.2018/Redaktion

    Was soll denn das sein? Es gibt schon verrückte Ideen!
    Stimmt, es gibt „ver-rückte“ Ideen, aber diese ist gar nicht so schlecht!
    Sie soll sogar eine prägende sein in der nun heranrückenden Fastenzeit.
    Voraussichtlich wird es ab dem 18. März bis zum 9. April einen Stationen-Gang durch unsere Kirche geben. Sie können die 14 Teile des Gottesdienstes auf interaktive Weise für sich erfahrbar machen.

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  • Einladung zum „Begehbaren Gottesdienst“ in unserer Kirche

    05.02.2018/Redaktion

    Was soll denn das sein? Es gibt schon verrückte Ideen!
    Stimmt, es gibt „ver-rückte“ Ideen, aber diese ist gar nicht so schlecht!
    Sie soll sogar eine prägende sein in der nun heranrückenden Fastenzeit.
    Voraussichtlich wird es ab dem 18. März bis zum 9. April einen Stationen-Gang durch unsere Kirche geben. Sie können die 14 Teile des Gottesdienstes auf interaktive Weise für sich erfahrbar machen. Sie sind eingeladen, die Liturgie in ihrer Vielschichtigkeit neu zu entdecken, sie Schritt für Schritt mit etwas Zeit „durch zu meditieren“.

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  • Sehnsucht nach Gott

    02.02.2018/Redaktion

    Am 14. Februar beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit. Zu den üblichen, eher stofflich-materiellen Fastenvorsätzen (weniger Schokolade, weniger Alkohol, weniger Internet, Smartphone, Shoppen, Auto) kommen meist die spirituellen Vorsätze dazu, die meiner Meinung nach zentral sind für unsere Vorbereitung auf Ostern: Mehr Zeit für Gebet! Zeit für Leerlauf, kostbare ungefüllte Zeit, in der unsere Sehnsucht, unser Hunger nach Gott eine Chance hat, wahrgenommen zu werden. Und dabei die Frage nach Gott öffnen, sich lösen von einem oft starr gewordenen Gottesbild.

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  • Gott sucht Heimat unter den Menschen

    01.12.2017/Redaktion

    ...kann das einer glauben? Gott macht sich auf den Weg aus dem nicht greifbaren Raum hinein in unser ganz konkretes Dasein. Er wählt eine Frau aus, die zur Brücke zwischen dem einen und dem anderen Ort wird, die es möglich macht, dass ER so ganz da sein kann unter uns. Im Kind zeigt ER sich, es wächst unter ihrem Herzen. Und dann wird ER geboren an einem Platz, den wir im Traum nicht wählen würden für die Geburt unserer Kinder: eine Höhle, ein Stall für die Tiere, ganz und gar ungastlich. Aber es ist kein anderer Platz da; die Not entscheidet...

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  • Einladung zu Exerzitien im Alltag im Advent

    25.11.2017/Redaktion

    Die Advents- und Weihnachtszeit lädt uns ein, der Ankunft Gottes in unserem Leben nachzuspüren: es ist ein Einüben ins innere Hören und ein In die Stille kommen, ein Wahrnehmen von Abhängigkeiten und ein Sich frei machen von Ballast, ein Tasten nach der eigenen Sehnsucht und ein Suchen und Finden der Spuren Gottes im Alltag.

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  • Deo gratias - Dank sei Gott

    01.08.2017/Redaktion

    Heute früh sind wir freiwillig schon um 06.00 Uhr aufgestanden, damit wir nicht in der heißen Mittasgshitze laufen müssen. Nachdem wir uns von dem Diakon aus Niederbergkirchen verabschiedet haben, sind wir 4 km bis ins nächste Dorf Eßbaum gelaufen, wo wir gefrühstückt haben. Dort wurden wir nett empfangen mit Kaffee, Milch und Isomatte, damit wir uns nicht erkälten. Nach weiteren 4 km sind wir in Mühldorf angekommen. Auf dem Weg dorthin haben wir unsere Schweigestunde mit Beichtmöglichkeit gehabt.

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  • "Mein Gott, ist das heiß, mein Gott ist das hell!"

    31.07.2017/Redaktion

    Wir wurden wie immer von Pfarrer Cornelius mit Musik geweckt. Dann gingen wir zum Bahnhof, um unsere 30 Kilometeretappe auf eine erträgliche Wegstrecke abzukürzen. Nachdem sich Pfarrer Cornelius in Eggelkofen von der Gruppe verabschiedete,um zu unserem Etappenziel nach Niederbergkirchen vorzufahren (er hat immer noch Probleme mit dem Knöchel) brachen wir zur gefühlten Wüstenwanderung durch Bayern auf.

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  • Luxus, Luxus, Luxus

    30.07.2017/Redaktion

    An diesem sonnigen Morgen wurden wir noch früher geweckt als sonst. Denn in der heißen Nachmittagssonne wollten wir nicht unterwegs sein. Entspannt starteten wir den Tag mit einer Busfahrt nach Landshut. Wir waren sehr gespannt auf die Altstadt, denn ein Mitreisender im Bus hatte uns schon vorgeschwärmt, wie "Geil" diese Stadt denn sei. Als wir dann durch die Altstadt spazierten waren wir auch sehr beeindruckt.

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