St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Herr Ribisel im Kreuzberger Himmel

26.04.2016 / Redaktion

Alles neu macht der Mai!
Nicht alles, aber doch einiges wird neu werden im Kreuberger Himmel. In den vergangenen Jahren ist es durch das große Engagement der Verantwortlichen im Verein Kreuzberger Himmel e.V. gelungen, einen einzigartigen Treffpunkt für das gesellige Gemeindeleben zu etablieren. Der Kreuzbeger Himmel ist ein Ort vielfältiger Begegnung geworden und bereichert unsere Gemeinde und darüber hinaus.

Trotz allen leidenschaftlichen Einsatzes, schmerzlicher Auseinandersetzungen und viel Herzblut, ist es in den ersten 3 Jahren aber nicht gelungen, eine betriebswirtschaftlich stabile Basis zu erreichen.
Dem Kirchenvorstand war von Beginn an bewusst, dass das Projekt Kreuzberger Himmel finanzielle Unterstützung benötigen würde.
Aber wir mussten lernen, dass der KH einer professionellen Führung bedarf, die niemand ohne gastronomische Erfahrung ehrenamtlich leisten kann.
Ein Fortbestand der Idee einer gemeindenahen Gastronomie würde nur mit einem eigenständigen Pächter zu erreichen sein, weil ein unbestimmt andauerndes finanzielle Risiko gegenüber der Gemeinde nicht vertretbar wäre.
Die Empfehlung des KV, einen Pächter zu suchen , der das Konzept des KH versteht und fortführt, wurde von der Mitgliederversammlung des Vereins im Herbst 2015 angenommen.
Wir freuen uns, dass mit ' Herrn Ribisel' nun ein professioneller Betreiber gefunden ist, der den Fortbestand dieses für uns so liebgewordenen Raumes durch eine professionelle und wirtschaftliche Führung sichern kann.
'Herr Ribisel', das sind die Herren Jaroslav Hrbacek und Andreas Klusmeier von der ' Herr Ribisel'- Catering-Gruppe, zwei erfahrene Gastronomen, die ihr Geschäft mit Freude und Leidenschaft betreiben.

Am 02.05.16 wird der KH schließen, um dann als 'Herr Ribisel im Kreuzberger Himmel' am 02.06.16 mit erneuertem Gewand, aber mit erhaltenem Geist wieder zu öffnen.
Wir wünschen den bisherigen und hoffentlich auch vielen neuen Gästen, dass sie sich so willkommen und wohl fühlen wie bisher und so zum Gelingen des Neustarts gerade auch im Interesse der Gemeinde beitragen.