St. Bonifatius

Katholisches Leben in der Mitte Berlins

Eine Tasse mit der Aufschrift "Gut" symbolisiert den Bauvortschritt

Leitartikel

  • Demut oder der Weg Weihnachten real werden zu lassen!

    29.11.2016/Redaktion

    Liebe Gemeinde, die Zeitschrift „Der Spiegel“ titelte vor vielen Jahren mit der Überschrift: „Die schamlose Gesellschaft“ (11.01.1993) und beschrieb mit drastischen Worten die Folgen einer EGO-Gesellschaft, die das Blatt damals analysierte. Im Focus stand damals die wachsende Brutalität in der Gesellschaft und vor allem unter Jugendlichen. Heute, so scheint es, ist dieses Problem nicht mehr nur eines unserer Gesellschaft, sonder ein globales. Die Kriege haben zugenommen, eine neue Welle von flüchtenden Menschen zieht umher, auf der Suche nach einem sicheren Ort und bis heute ist kein Ansatz zum Frieden in Sicht.

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  • Kaplan Santiago Monroy stellt sich vor

    30.09.2016/Redaktion

    Liebe Gemeinde, ich bin der neue Kaplan in dieser Gemeinde. Mein Name ist Edward Augusto Santiago Monroy. Ich bin 36 Jahre alt und kommme aus einer kleinen Stadt (Tunja),
    die in den Bergen in der Mitte Kolumbiens liegt. Ich bin das zweitälteste von acht Kindern.

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  • Der Rosenkranz – ein betrachtendes Gebet

    31.08.2016/Redaktion

    Liebe Gemeinde, herzliche Einladung zum gemeinsamen Rosenkranzgebet immer donnerstags um 20.15 Uhr in unserer Kirche St. Bonifatius.
    Im Monat Oktober laden wir besonders zu den Rosenkranzandachten immer dienstags um 16.30 Uhr, donnerstags um 20.15 Uhr in St. Bonifatius und freitags um 19.00 Uhr in die St.-Johannes-Basilika ein.

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  • Meine Worte sind wie die Sterne

    31.08.2016/Redaktion

    Liebe Gemeinde von St. Bonifatius,
    auf einer Wanderung in den Ferien fielen mir diese Worte aus der Rede des Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, wieder ein, die ich, wie sicher viele von Ihnen, damals einmal im Religionsunterricht kennen gelernt habe.

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  • Was bedeutet Maria uns Christen?

    03.05.2016/Redaktion

    Die Mutter Jesu nimmt in der Bibel eine besondere Stellung ein. Unbestritten ist Maria eine zentrale Figur der Heilsgeschichte. Viel erfährt der Leser der Heiligen Schrift nicht von ihr, ebenso wie von ihrem Mann Josef. Darum ist das, was in den Evangelien von Jesu Mutter geschrieben steht, auch nicht wirklich biografisch zu verstehen, sondern immer in Bezug auf Jesus Christus.

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  • Ostern 2016. Wie eine Taube aus dem Tod floh...

    31.03.2016/Redaktion

    „Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag. Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden. Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt“. (Mt 28,5–8)
    Dieses Ereignis ist Ostern, dieses Ereignis ist die Grundlage unseres christlichen Glaubens. Ostern ist der überraschende Sieg Jesu Christi über den Tod, über unseren Tod.

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  • „Sichtbar Zeugnis ablegen für Anwesenheit und Nähe Gottes“

    29.02.2016/Redaktion

    In seiner ersten Generalaudienz nach der Eröffnung des Heiligen Jahres hat Papst Franziskus Kirche und Welt zu mehr Barmherzigkeit aufgerufen. „Besonders heute, da die Verzeihung ein seltener Gast in der Welt der Menschen ist, ist die Barmherzigkeit dringend, und das überall: in der Gesellschaft, in den Institutionen, am Arbeitsplatz und in der Familie“, sagte er am Mittwoch auf dem Petersplatz.

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